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Mietenstopp sorgt im Berliner Senat für Ärger

Der Berliner Stadtentwicklungssenator Michael Müller von der SPD hat mit seinem verhängten Mietenstopp ausgerechnet bei einem Parteikollegen für Verärgerung gesorgt. In der Diskussion um eine neue Wohnungspolitik in der deutschen Bundeshauptstadt zeigte sich nämlich Finanzsenator Ulrich Nußbaum verärgert über den Mietenstopp. Dieser verursache Kosten in Höhe von einer Million Euro monatlich, so die Argumentation des Berliner Finanzsenators. Zuvor hatte Müller den städtischen Wohnungsbaugesellschaften in Berlin mit ihren 270.000 Wohnungen im Dezember des vorigen Jahres untersagt, die Mieten pauschal zu erhöhen.

Ulrich Nußbaum forderte seinen Kollegen nun auf, dass umgehend Kriterien vorgelegt werden, die für die künftige Miete...

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