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Meinl wehrt sich gegen Anklagepunkte

Nach wie vor ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Julius Meinl V wegen des Verdachts auf Anlegerbetrug, Provisionsschinderei und Untreue. Die Immobilienfondsgesellschaft Meinl European Land (MEL) soll Einnahmen aus einer Kapitalerhöhung genutzt haben, um eigene Wertpapiere aufzukaufen, ohne Anleger davon in Kenntnis zu setzen.

Nun beziehen Meinls Anwälte Stellung gegen die Vorwürfe. Die genannte Summe von 6,4 Milliarden Euro Schaden, die Meinl verursacht haben soll, wurde von ihnen vehement zurückgewiesen: Insgesamt wäre weniger als die Hälfte des Betrages bei Anlegern eingesammelt worden. Zudem ist ihrer Meinung nach auch die genannte Schadenssumme von drei Milliarden Euro falsch, die dadurch entstanden sein soll, dass teilbezahlte...

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