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Meinl European Land: Joint Venture Gesellschaft mit EBRD für neue Märkte

Meinl European Land setzt ihre dynamische Expansion fort und bereitet den Eintritt in neue Märkte vor. Die an der Wiener Börse gelistete Immobiliengesellschaft beabsichtigt mit der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) ein Joint Venture für die Entwicklung von Einzelhandelsprojekten im Kaukasus sowie in Zentralasien einzugehen.

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Fokus auf Georgien, Armenien und Kasachstan
Zu diesem Zweck wird eine gemeinsame Gesellschaft, die „Meinl Caucasus and Central Asia“ gegründet werden. An dieser Gesellschaft, die sich insbesondere auf Investitionen in Georgien, Armenien und Kasachstan konzentriert, wird die EBRD 35% der Anteile halten und Meinl European Land 65%. „Wir sehen in diesen Märkten ein erhebliches Wachstumspotential, wobei jedoch auch das Risikoprofil noch an anderes ist als in den etablierten Märkten. Wir sind stolz, dass wir von der EBRD als Partner für die Realsierung dieser Projekte ausgewählt wurden.“ so Francis Lustig, Sprecher der Meinl European Land.

Genehmigung seitens EBRD im Juli 2007 erwartet
Das Projektvolumen unter dem Joint Venture beläuft sich auf 375 Mio. Euro. Für dieses Kapital gibt es bereits konkrete Projekte. Diese sollen nach der endgültigen Genehmigung des Joint Ventures seitens der EBRD, welche auf dem Boardmeeting der EBRD im Juli 2007 erfolgen soll, realisiert werden.