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Mehr Wohnungsneubauten im ersten Halbjahr 2016 in Berlin genehmigt

Die Anzahl der in Berlin genehmigten Neubauwohnungen betrug in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 9.322 Wohnungen, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt. Das ist eine Zunahme gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 9,8 Prozent. 8.386 Wohnungen sind in in Mehrfamilienhäusern (+11,2 Prozent), 908 Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern (–1,1 Prozent) geplant worden.

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Durch Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden, z. B. Dachgeschossausbau, stehen dem Wohnungsmarkt weitere 2.029 Wohnungen zur Verfügung. Die meisten Baugenehmigungen für Wohnungen sind in den Bezirken Mitte, Pankow und Charlottenburg-Wilmersdorf erteilt worden.

Insgesamt haben die Berliner Bauaufsichtsbehörden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 2.140 Anträge für Bauvorhaben im Wohn- und Nichtwohnbau genehmigt; 0,5 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Darunter waren im Berichtszeitraum 154 Genehmigungen (Vorjahreszeitraum: 142) für den Neubau gewerblicher Bauten mit einer geplanten Nutzfläche von 299.000 m². Die veranschlagten Kosten aller im ersten Halbjahr 2016 genehmigten Bauvorhaben im Wohn- und Nichtwohnbau betragen 1,8 Mrd. Euro, das sind 1,9 Prozent weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.