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Medienprojekt Duisburg

Duisburg in der Region, in Deutschland und im Ausland zu positionieren, ist das Ziel des Medienprojekts Wirtschaftsstandort Duisburg. Das aus Buch, Film und Internetportal bestehende Medienprojekt stellt den Wirtschaftsstandort Duisburg umfassend dar. Entstanden sind ein 152 Seiten starkes Buch und ein zwölf Minuten langer Film. Am Mittwoch ist das Projekt im Filmforum allen Beteiligten, der Presse und führenden Vertretern der Duisburger Wirtschaft vorgestellt worden. „Als repräsentatives Abbild der Duisburger Wirtschaft, mit dem wir in Zukunft Investoren und Interessenten ansprechen und in unsere Stadt einladen“, bezeichnete Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland im Rahmen seiner Begrüßung das Werk. Allein 41 Duisburger Unternehmen aus allen sechs Kompetenzfeldern der Stadt seien in Buch bzw. Film porträtiert.

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Darüber hinaus hätten verschiedene Autoren aus Wirtschaft, Wissenschaft und städtischen Institutionen Duisburg als Wirtschaftsstandort von verschiedenen Seiten beleuchtet.

In fünf Kapiteln wird in dem deutsch-englischen Buch Duisburg vom Zentrum moderner Dienstleistungen bis hin zur international ausgerichteten Stadt dargestellt. Das Vorwort stammt von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers. Im Filmforum sprach als Vertreter des Landes Nordrhein-Westfalen Dr. Jens Baganz, Staatssekretär im NRW-Wirtschaftsministerium, über die Wirtschaftspolitik in NRW: „Die Landesregierung arbeitet daran, die erstarrten Strukturen in NRW zügig zu erneuern. Gefragt ist unsere Fähigkeit, nicht mehr Zeitgemäßes loszulassen und uns auf den Märkten von morgen aufzustellen. Duisburg geht diesen Weg konsequent. Das wird Früchte tragen."

„Dem Buch, das wir bereits in der zweiten Auflage in Duisburg zusammen mit dem Europäischen Wirtschafts Verlag verwirklichen, haben wir genauso wie dem Film eine individuelle Note gegeben. Für uns standen dabei die klare Gliederung der wirtschaftlichen Aspekte sowie die pointierte Darstellung der Duisburger Kompetenzen im Mittelpunkt“, sagte Ralf Meurer, Geschäftsführer der GFW Duisburg. In Anlehnung daran unterteile sich der Film in die Kapitel „Made in Duisburg“, „Kompetenzen – Zukunftsbranchen“ und „Zukunftsräume“, die den Strukturwandel dokumentieren.