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Marktanteil bei Immobilien-Spezialfonds verdoppelt

Die Immobilien-Kapitalanlagegesellschaft LB Immo Invest GmbH, Hamburg, konnte laut der soeben erschienenen Spezialfonds-Studie von Till Entzian den Marktanteil am Gesamtmarkt der Immobilien-Spezialfonds im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppeln. Erfasst werden in der Studie 23 Kapitalanlagegesellschaften, die Immobilien-Spezialfonds für institutionelle Anleger auflegen. Der Marktanteil der LB Immo Invest GmbH hat sich demnach wie folgt entwickelt:

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2003: 0,6%
2004: 1,6%
2005: 3,0%

Die Statistik über das Wachstum des Fondsvermögens zeigt zudem, dass von 23 Kapitalanlagegesellschaften die LB Immo Invest diejenige Gesellschaft war, die mit 117% das viertstärkste Wachstum von allen aufwies. Insgesamt stieg das Fondsvolumen sämtlicher Immobilien-Spezialfonds im Jahr 2005 um 16% auf 16,3 Mrd. Euro.

Erstmals wurden im Jahr 2005 über 100 Immobilien-Spezialfonds für institutionelle Anleger registriert. Der Mittelzufluss aller Immobilien-KAG’s lag bei 2,36 Mrd. Euro, was der zweithöchste Zufluss in der Geschichte der Offenen Immobilien-Spezialfonds war (nur 2002 waren es mit 2,87 Mrd. Euro mehr). Zum Vergleich: Offene Immobilien-Publikumsfonds verzeichneten im Jahr 2005 einen Abfluss von 3,18 Mrd. Euro.

Die aktuellen Zahlen belegen, dass Immobilien-Spezialfonds bei institutionellen Anlegern weiterhin im Fokus stehen. „Der Markt verspricht auch in den nächsten zwei bis drei Jahren enormes Wachstumspotenzial“, so Sebastian Thürmer, Bereichsleiter für Marketing und Vertrieb bei der LB Immo Invest. „Die überwiegende Mehrheit der klassischen Investoren wie Versicherungen, Pensionskassen, Stiftungen oder Kreditinstitute, werden in den nächsten Jahren bestehende Immobilienanlagen weiter aufstocken und den Schwerpunkt bei indirekten Anlagen wie Immobilien-Spezialfonds setzen. Neben einer internationaleren Ausrichtung bei Büro- und Handelsimmobilien, werden in den nächsten Jahren auch Bestände anderer Nutzungsarten wie Wohnen, Hotel oder Sozialimmobilien aufgebaut. Hier dürfte aber der Investitionsschwerpunkt eher in Deutschland liegen“, so Sebastian Thürmer.