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Magnat hat scheinbar genug von Al Jaber

Der saudisch-österreichische Geschäftsmann Scheich Mohamed Al Jaber steckt in Schwierigkeiten. Zwanzig Millionen Euro Startkapital soll er beim Wiener Hotelprojekt „Schwarzenberg“ nicht gezahlt haben. Das Unternehmen Magnat Asset Management, der rechtliche Nachfolger der R-Quadrat/Metis-Gruppe, zieht nun offenbar die Notbremse.

Magnat hält einen etwa 25-prozentigen Anteil an der JJW Hotel im Palais Schwarzenberg BetriebsGmbH, die am Hotelprojekt "Schwarzenberg" beteiligt gewesen, mittlerweile aber möglicherweise aus dem Rennen ist [Wien: Hotel Schwarzenberg ohne Beteiligung von Al Jaber]. Al Jaber besitzt sechzig Prozent dieses Unternehmen. „Es gäbe eine Ausstiegsklausel und man sei gewillt, aus dem Vertrag auszusteigen“, erklärte ein Magnat-Sprecher jet...

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