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Magnat: Erste Immobilie in Rumänien erworben

Magnat Real Estate meldet den Markteintritt in Südosteuropa: Das börsennotierte österreichische Immobilienunternehmen ist zu 75 % an einer Projektgesellschaft beteiligt, die jetzt in der rumänischen Hauptstadt Bukarest das Grundstück ''Mogosoaia'' erworben hat. Die Netto-Anschaffungskosten des rd. 57.000 m² großen Grundstücks, das bereits für den Wohnbau gewidmet ist, betragen 3,4 Mio. Euro (rd. 60 Euro/m²). Mogosoaia ist ein Vorort am nordwestlichen Stadtrand von Bukarest, der sich zunehmend als Gegend für exklusives Wohnen in der boomenden Nordregion der rumänischen Hauptstadt etabliert. Durch die Lage zwischen der bereits bestehenden und der zweiten, in Bau befindlichen Ringstraße ist eine gute Verkehrsanbindung gegeben; der Flughafen ist nur ca. 20 Minuten entfernt.

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"Land Banking" als weiteres Geschäftsfeld
Gleichzeitig hat Magnat mit diesem Investment die Geschäftstätigkeit auf den Bereich ''Land Banking'' erweitert: Dabei wird das Immobilien- und Projektportfolio opportunistisch um unbebaute Liegenschaften mit überdurchschnittlichen Wertsteigerungspotentialen erweitert. Im Gegensatz zum Bereich ''Immobilien-Development'' ist dabei vorrangiges Ziel eine Weiterveräußerung des unbebauten Grundstücks, gegebenenfalls nach Maßnahmen zur Erzielung einer zusätzlichen Wertschöpfung (wie insbesondere Erschließungsmaßnahmen und Parzellierung).

Dynamisches Wirtschaftswachstum
In Bukarest rechnet das Magnat-Management in den nächsten Jahren mit einem Boom des Wohnbausektors. Die wirtschaftlichen Rahmendaten für die Hauptstadt liegen deutlich über den Werten für Gesamt-Rumänien. Dies führe zu überdurchschnittlich steigenden Einkommen und damit auch zu entsprechender Nachfrage nach qualitativ hochwertigem Wohnen. Gleichzeitig steige die Einwohnerzahl der Hauptstadt, begünstigt durch Zuwanderung aus ländlichen Gebieten.