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Luftraumverletzung durch Kran kann teuer werden

Auch der Luftraum zählt zum geschützten Eigentum. Wenn dieser Grundsatz bei Bauvorhaben übersehen wird, drohen erhebliche finanzielle Konsequenzen. Ein aktuelles Beispiel: In einer Großstadt benötigt der Bauunternehmer einen Drehkran. Wegen der engen Bebauung schwenkt der Kran unweigerlich über das Nachbargrundstück. Beachtet der Bauunternehmer die Nachbarrechte nicht, kann der Nachbar das Überschwenken gerichtlich verbieten lassen. „Unter Umständen ist der Bauunternehmer in solchen Fällen gezwungen, dem Nachbarn erhebliche Ausgleichszahlungen zu leisten, um die Bauarbeiten fortsetzen zu können“, berichtet Lars Bollensen, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und Partner der Kanzlei FPS Fritze Paul Seelig, Hamburg.

Der Hin...

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