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Lührmann vermittelt Immobilienpaket

Das Maklerunternehmen Lührmann hat die Transaktion eines Immobilienpaketes an eine schweizer Investmentgesellschaft beratend begleitet und vermittelt. Der schweizer Investor mit Sitz in Genf erwarb das Portfolio, das vornehmlich aus einzelhandelsgenutzten City-Immobilien besteht, für rund 40 Mio. Euro. Alle Gebäude stammen dabei aus dem Bestand eines Offenen Immobilienfonds.

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Insgesamt zählt das von Lührmann vermittelte Immobilienpaket 20 Gewerbeimmobilien, die zusammen genommen über 34.500m² Nutzfläche verfügen. Die größten Häuser, mit einer Nutzfläche von über 3.000 m², befinden sich dabei in Berlin und Regensburg, weitere Verkaufsobjekte in anderen bundesdeutschen Städten wie unter anderem in Aachen, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Krefeld, Kassel, Münster und Mönchengladbach.

Für Ulrich Schwätzler, Lührmann-Gesellschafter und Vermittler der Transaktion, ist dies der zweite Paketverkauf an einen ausländischen Investor innerhalb weniger Monate: „Weitere Großtransaktionen sind aufgrund der weiter günstigen Marktlage nicht ausgeschlossen.“, rechnet Schwätzler. Es sei genügend Kapital vorhanden und das Interesse internationaler Kapitalanleger an deutschen Einzelhandelsimmobilien sei nach wie vor ungebremst, so Schwätzler weiter. Das Zinsniveau und die im Vergleich zu anderen EU-Mitgliedsstaaten niedrigen Kaufpreisfaktoren lassen internationale Investmentgesellschaften weiter am deutschen Immobilienmarkt investieren. Es sei jedoch zu beobachten, dass auch inländische Investoren Einzelhandelsflächen in deutschen Innenstädten als Anlageobjekte wieder entdecken. So kommt, laut Schwätzler, Bewegung in die deutschen Innenstädte: „Deutsche Kapitalanleger bieten ausländischen Investoren teilweise Paroli.“