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Lösung für Heta-Gläubiger in Sicht

Einigung im milliardenschweren Streit um die Abwicklung der österreichischen Krisenbank Heta in Sicht! Die österreichische Bundesregierung teilte heute mit, man habe ein Memorandum of Understanding unterzeichnet und sich mit wichtigen Gläubigern der Heta geeinigt. Das Bundesland Kärnten steuert 1,2 Milliarden Euro zum Angebot an die Kreditgeber bei, den Rest der Summe von insgesamt 11 Milliarden Euro deckt die österreichische Bundesregierung ab. Das Angebot soll im September 2016 vorgelegt werden. Der österreichische Finanzminister Hans Jörg Schelling erklärte, für die Heta und das Bundesland Kärnten werde damit eine Insolvenz abgewendet. Abzuwarten bleibt auch die Abstimmung mit der EU Kommission.

Einer der deutschen Gläubiger, d...

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