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Lloyd Fonds startet Vertrieb für erstes maritimes Venture Capital-Investment

Die Lloyd Fonds AG bringt mit dem Private Placement „Lloyd Fonds Maritime Innovation“ eine strategische Beteiligungsmöglichkeit an einem Venture Capital-Investment im Bereich der maritimen Hafenlogistik in den Vertrieb. Über eine Mindestbeteiligung von 200.000 Euro beteiligen sich ausgewählte Anleger an der KALP GmbH. Das mittelständische Unternehmen hat mit der Automatischen Lasch-Plattform (ALP) eine Technologie entwickelt, die die maritime Logistik grundlegend revolutioniert. Die ALP bietet laut Lloyd ein weltweit einzigartiges automatisiertes Verfahren zum Einsetzen und Herausnehmen von Containertwistlocks, um damit die Be- und Entladezeit von Containerschiffen weltweit zu verkürzen und die Wettbewerbsfähigkeit der Terminalbetreiber zu steigern. Der reine Eigenkapital-Fonds hat ein Gesamtvolumen von rund 4,6 Millionen Euro und soll für die Anleger über die Laufzeit von vier Jahren einen geplanten Gesamtmittelrückfluss von 264 Prozent vor Steuern erwirtschaften.

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Das Gesamtinvestitionsvolumen des Fonds beläuft sich auf maximal 4.652.000 Euro. Das zu platzierende Emissionskapital beträgt maximal 4.650.000 Euro. Davon werden 4.000.000 Euro in Form einer Kapitalrücklage in die KALP GmbH investiert; der Restbetrag dient dem Ankauf von Gesellschaftsanteilen an der KALP GmbH. Es ist geplant, den Veräußerungserlös aus der an der KALP GmbH gehaltenen Beteiligung am Ende der geplanten vierjährigen Fondslaufzeit an die Anleger auszuzahlen. Der geplante Gesamtmittelrückfluss soll 264 Prozent vor Steuern des investierten Eigenkapitals betragen, wobei keine laufenden jährlichen Auszahlungen vorgesehen sind. Anleger können den Fonds „Lloyd Fonds Maritime Innovation“ ab einer Mindestbeteilung von 200.000 Euro zeichnen.