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Gelungener Exit

LHI-Fonds kauft Frankfurter Jobcenter von Rockstone

Ein von der LHI Gruppe gemanagtes Investmentvermögen, welches in Infrastruktur-Immobilien investiert, hat von Rockstone Real Estate das Frankfurter Jobcenter in Höchst erworben. Der langfristige Ankermieter hat die ersten Flächen in der Bolongarostraße 82 bereits bezogen und wird voraussichtlich im vierten Quartal die restlichen Flächen - damit dann 6.000 m² - beziehen. Der geschlossene Double-Net-Mietvertrag hat eine Laufzeit von 13 Jahren. Insgesamt umfast die Multi-Tenant-Immobilie eine Gesamtmietfläche von 8.500 m². Die Transaktion wurde von JLL vermittelt und der Kaufpreis liegt im mittleren zweitstelligen Millionenbereich.

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LHI Leasing GmbH
JLL (ehemals Jones Lang LaSalle)
Bieker AG
Frankfurt

Rockstone hatte den ehemaligen PAX Unternehmenssitz und das als ehemalige AOK-Verwaltungsgebäude bekannte Objekt im September 2017 erworben und wollte das Gebäude in eine Wohnimmobilie umwandeln. Angesichts der Marktlage nahm das Unternehmen aber wieder Abstand von seinen Plänen und baute das Gebäude nach Plänen der Architekten der Bieker AG um. Derzeit ist das Geschäftshaus bei einem WALT von elf Jahren nahezu vollvermietet. „Der Frankfurter Büromarkt entwickelt sich auch in städtischen Randlagen dynamisch. Gebäude mit bonitätsstarken Mietern und guter Verkehrsanbindung sind für institutionelle Investoren interessant. Wir haben dieses Potenzial gesehen und die Immobilie entsprechend weiterentwickelt“, sagt Rockstone-Gründer Dietrich E. Rogge.

Das 1992 erbaute Gebäude liegt nur wenige Gehminuten von den S-Bahn-Stationen Frankfurt-Höchst und Frankfurt-Nied entfernt. © Rockstone Real Estate / Urheber: .bieker