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Lauffen: Neue Schulräume in wenigen Wochen beziehbar

Kinder mit guter Schulbildung und Teamgeist sind eine wichtige Voraussetzung für ein zukunftsfähiges Gemeinwesen. Ganztagsschulen spielen zunehmend eine wichtige Rolle für die Entwicklungschancen von Jugendlichen. Die stark wachsende Nachfrage nach dieser Schulform erfordert eine entsprechend zügig zu realisierende Bauweise und Ausstattung. Eine kurzfristige und zugleich preisgünstige Lösung bietet die Modulbauweise. Zum Leistungsspektrum gehören Büro- und Verwaltungsgebäude, Schulen und Kindergärten, Seniorenwohnanlagen, (Spezial-)Kliniken, Wohn- und Industriebauten sowie Hotels.

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Diese weitgehend wetterunabhängige, elementierte Bauweise vereint kurze Bauzeiten mit günstigen Kosten inklusive aller technischen Anforderungen vom Schallschutz bis zur energiesparenden Wärmedämmung.

Lauffener Hölderlin-Gymnasium in wenigen Wochen zur Ganztagsschule erweitert
Was zunächst wie das berühmte Paradoxon von der Quadratur des Kreises klingt, macht die moderne Systembautechnik möglich. Dies dokumentiert das Beispiel des zur Ganztagsschule erweiterten Hölderlin Gymnasiums in Lauffen. Innerhalb von nur 14 Wochen entstand ein heller, eingeschossiger, in Brandschutzklasse F30 ausgeführter Erweiterungsbau. Darin untergebracht sind vier Gruppenräume, zwei Klassenräume, eine Bibliothek, ein Internetcafe sowie eine Spielothek, in der die Schüler Gesellschaftsspiele ausleihen und nutzen können. Der Neubau vereint Lernen und Freizeitaktivitäten und das pädagogische Konzept sorgt dafür, dass sich beide einander sinnvoll ergänzen. Die baulichen Funktionen vereint ein hochwertiges, kreatives Design des Heilbronner Architekturbüros Mattes und Partner unter einem Pultdach. Dieses knüpft formal an die vorhandene Bausubstanz an, setzt aber zugleich durch seine Eternitverkleidung eigene Akzente. Ganzglasfassaden verleihen den neuen Räumen eine freundliche Atmosphäre. Stilgerecht unterstrichen wird dieser Eindruck durch hochwertige Türen aus Eschenholz mit Seiten- und Oberlichtverglasung und den zu einem Atrium-Garten führenden, komplett verglasten Flur. In dieses Bild fügen sich teils mit Lärchenholz-Lamellen, teils mit Eterplan verkleidete Fassadenflächen harmonisch ein. In nur wenigen Wochen gelang so die spektakuläre Umwandlung eines konventionellen Gymnasiums in eine Ganztagsschule, die in Technik, Funktion und Design überzeugt.

Ein interessantes Streiflicht auf das günstige Preis/Leistungsverhältnis setzen Vergleichsmessungen hinsichtlich der Wärmedämmung von alter und neuer Bausubstanz, die Schüler unter Anleitung ihrer Lehrer durchführten. Dabei schnitten die neuen Räume gegenüber der konventionell errichteten alten Bausubstanz deutlich besser ab. Die Stadtväter von Lauffen begrüßen den künftig geringeren Energieeinsatz, bedeutet er doch einen willkommenen Langzeit-Spareffekt, der den kommunalen Haushalt entlastet.