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KWG: Zuschlag für Siedlungs- und Wohnhausgesellschaft Sachsen erhalten

Die KWG Kommunale Wohnen AG hat den Zuschlag für den Erwerb einer kommunalen Wohnungsgesellschaft erhalten. Dabei handelt es sich um die Siedlungs- und Wohnhausgesellschaft Sachsen GmbH (SWG). Verkäufer ist die – zum Freistaat Sachsen gehörende - Landessiedlungsgesellschaft Sachsen GmbH i.L., weitere Anteile sollen vom Landkreis Chemnitzer Land und der Stadt Glauchau übernommen werden. Die Übernahme soll im 4. Quartal 2007 finalisiert werden.

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Die SWG umfasst 569 Wohneinheiten mit insgesamt 30.700 m² Fläche an den Standorten Chemnitz und Glauchau, der Kreisstadt des Landkreises Chemnitzer Land. Der vereinbarte Kaufpreis pro m² liegt bei durchschnittlich 485 Euro. Die Nettoanfangsrendite des Portfolios beläuft sich auf 8,9 Prozent. Zusätzliches Mietpotential entsteht durch die 140 Wohneinheiten des Portfolios, die aktuell im Vorwege ihrer Sanierung nicht vermietet werden. Der übrige Bestand zeichnet sich durch hochwertige Bausubstanz und einen sehr guten Zustand aus. Die Vermietungsquote hier liegt bei rund 95 Prozent.

Die Region Chemnitz zeichnet sich durch Wachstumsstärke, beste Infrastruktur sowie gute Perspektiven aus. So lag das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in Sachsen im vergangenen Jahr mit 4,2 Prozent deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Die Arbeitslosenquote in der Region Chemnitz ist deutlich niedriger als in vielen anderen – auch westdeutscher – Ballungszentren. Die weitere wirtschaftliche Entwicklung wird als positiv eingestuft.

Die KWG Kommunale Wohnen AG konnte sich bei der Übernahme der SWG gegen prominente nationale und internationale Konkurrenz durchsetzen. Das ausschlaggebende Kriterium war die Positionierung als Partner der Kommunen und der Mieter vor Ort. Dabei wurde unter Beweis gestellt, dass sich auf diese Weise höchst attraktive Renditen erzielen lassen.