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Kürzung der geplanten Haushaltsansätze für das Programm Soziale Stadt sind ein negatives Signal für Deutschlands Städte

"Die soziale Spreizung der Lebensverhältnisse und die soziale Segregation in Deutschlands Städten nimmt weiter zu. Vor diesem Hintergrund ist die vom Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung beschlossene Verlagerung von ursprünglich geplanten Haushaltsmitteln für das Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt" in Höhe von 20 Millionen Euro ein negatives Signal für die Städte und ihre Bewohner in sozial problematischen Quartieren", kritisierte Lutz Freitag, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen das Ergebnis der gestrigen Beratung des zuständigen Bundestagsausschusses zum Haushalt 2010. "Die sozialen Probleme und Spannungen in vielen Quartieren verschärfen sich gegenwärtig sowieso bereits v

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