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Krankenhäuser im Baufieber

Zunehmender Kostendruck, Investitionsstau und die sinkende Verweildauer zwingen Kliniken zu Struktur- und Prozessoptimierungen. Bauliche Maßnahmen sind dabei meist unausweichlich.

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Den nach eigenen Angaben größten Krankenhausneubau Deutschlands erfuhr das Klinikum Minden: Lange war die Klinik auf zwei Standorte verteilt, rund zwei Kilometer voneinander entfernt. "Die Bausubstanz der Gebäude war zum Teil hundert Jahre alt und entsprach nicht mehr den Anforderungen eines wettbewerbsfähigen Klinikbetriebs", heißt es im Internetauftritt der Klinik. Als rentable Lösung sei nur ein Neubau in Frage gekommen. Nach einer Bauphase von zweieinhalb Jahren wurde Ende März das neue Klinikum in Betrieb genommen. Über ihre Erfahrungen mit diesem Projekt und die Frage, ab wann sich ein Neubau lohnt, spricht die Verwaltungsdirektorin Claudia Schulte-Bredemeier auf der IIR-Konferenz.

Auch das Klinikum Offenbach befasst sich derzeit mit einem Neubau. Geschäftsführer Hans-Ulrich Schmidt stellt auf der Konferenz verschiedene Investitionsmodelle vor. Weitere Vorträge liefern die Sana Kliniken, das Asklepios Future Hospital, das Städtische Klinikum München, die Medfacilities GmbH - ein Unternehmen der Uniklinik Köln und das Architektenbüro Sander Hofrichter.