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OB Reker macht das Projekt zur Chefsache

Köln: Sanierung der Oper wird „40 bis 60 %“ teurer

Die Kosten für die Sanierung des Kölner Opernhauses laufen offenbar völlig aus dem Ruder. Die neue Oberbürgermeisterin Henriette Reker gab am Freitag weitere Kostensteigerungen von 40 bis 60 Prozent bzw. von zuletzt 288 Mio. auf 400 bis 460 Mio. Euro bekannt. Außerdem werde sich die Wiedereröffnung um mindestens eine weitere Saison verschieben. Ein Termin ist derzeit völlig unklar. Für die Spielzeit 2017/18 schloss Reker eine Wiedereröffnung jedoch aus.

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Die Oberbürgermeisterin bemühte sich gleichwohl um Zuversicht und Entschlossenheit. Sie kündigte fortan Transparenz und Effizienz an und vermittelte den Eindruck, sie wolle das Vorhaben nunmehr zur Chefsache machen....

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