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Köln: Hochtief gewinnt weiteren PPP-Schulauftrag

Hochtief baut seine Position im PPP-Bildungssektor weiter aus: Die Tochtergesellschaft Hochtief PPP Solutions hat heute den Auftrag erhalten, die Gesamtschule Köln-Rodenkirchen zu planen, zu finanzieren, zu bauen und für einen Zeitraum von 25 Jahren zu betreiben. Das Vertragsvolumen beläuft sich auf etwa 125 Mio. Euro. Der Konzern ist damit in Europa für knapp 90 Schulen mit mehr als 60.000 Schülerinnen und Schülern verantwortlich. Davon befinden sich allein 65 Schulen mit über 37.500 Schülern in Deutschland.

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Hochtief PPP Solutions investiert etwa 50 Mio. Euro in den Neubau der Gesamtschule und wird alle Leistungen aus einer Hand erbringen: Hochtief Construction nimmt die Planungs- und Bauarbeiten noch in diesem Monat auf. Der neue Gebäudekomplex wird den etwa 1.200 Schülern dann ab Herbst 2009 zur Verfügung stehen. Hochtief Facility Management soll anschließend den Betrieb bis zum Jahr 2034 übernehmen. Das neue Schulgebäude zeichnet sich neben einer anspruchsvollen Architektur durch eine umweltfreundliche Energieversorgung aus: Die komplette Dachfläche wird für eine Photovoltaik-Anlage genutzt. Außerdem wird eine Geothermie-Anlage integriert, die über eine Wärmepumpe die Räume heizt sowie DV- und Informatikräume kühlt. Damit werden auch umweltschädliche Kohlendioxidemissionen deutlich reduziert.

Die Gesamtschule Rodenkirchen ist bereits das zweite PPP-Projekt von Hochtief mit der Stadt Köln: Bis März 2007 hatte das Unternehmen an fünf weiteren Standorten sieben Schulen saniert und betreibt diese noch bis zum Jahr 2029.