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Abriss, Einlagerung und Wiedererrichtung

Kö-Bogen II: Lösung für Mauer-Problem gefunden

Das 300-Mio-Euro-Projekt Kö-Bogen II soll nicht an drei kleinen Betonmauern scheitern. Darauf haben sich die politischen Akteure in Düsseldorf offenbar verständigt. Die jetzt gefundene Lösung sieht vor, dass die Mauern zunächst abgerissen, dann während der Baumaßnahmen eingelagert und nach deren Abschluss an gleicher Stelle wieder aufgebaut werden. Es besteht offenbar aber auch die Option, die Mauern in die Fassade eines zu errichtenden Gebäude zu integrieren. Die Bezirksvertretung stimmt morgen über den Vorentwurf zum Bebauungsplan ab.

Die Mauern, die zum denkmalgeschützten Schauspielhaus-Ensemble (Theater, Platz und Mauer) auf dem Gustaf-Gründgens-Platz gehören, wollte die Stadt ursprünglich entfernen. Dagegen erhob das Amt f...

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Städte: Düsseldorf