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Kö-Bogen II gewinnt Polis Award

Bereits zum vierten Mal wurde am Mittwoch der Polis Award für Stadt- und Projektentwicklung in Düsseldorf auf der Polis Convention verliehen. In fünf Kategorien wurden je drei Preise verliehen, in der Kategorie „Revitalisierte Zentren“ ging der erste Platz an das Düsseldorfer Projekt „Kö-Bogen II“ von Ingenhoven Architects, Centrum Projektentwicklung und B&L Unternehmensgruppe.

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Die Neugestaltung des Gustaf-Gründgens-Platzes bedeutet nicht weniger, als das Herz der Innenstadt neu zu denken und sie als Ganzes weiter zu entwickeln. Mit dem Kö-Bogen II wird Stadtraum zurückgewonnen und damit entstehen neue Aufenthaltsorte.

Der erste Preis in der Kategorie "Revitalisierte Zentren" ging an das Projekt Kö-Bogen II. © Landeshauptstadt Düsseldorf
Cornelia Zuschke, Stadtplanungs- und Verkehrsdezernentin der Stadt Düsseldorf freut sich: „Der Polis Award ist auch für uns als Stadt eine wunderbare Bestätigung. Wir haben in einem hochkarätigen Feld gewonnen, das ehrt uns und motiviert. Ich bin schon sehr gespannt, wie dieser neu geschaffene Raum im nächsten Jahr von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen wird und wie sie davon profitieren.“

Der Polis Award wird in fünf Kategorien vergeben. Über 120 Arbeiten wurden in diesem Jahr eingereicht. Lesen Sie hier mehr zu den weiteren Preisträgern...

Ein voller Erfolg war auch der erste Immobilien-Salon Düsseldorf, den die Wirtschaftsförderung am Vorabend zur Messe veranstaltet hat. Der neu konzessionierte Branchentreff greift aktuelle Themen und Branchentrends auf, um diese mit örtlichem Bezug zu diskutieren. „Kurz, die Veranstaltung möchte Impulse für den Wirtschaftsstandort Düsseldorf setzen und gleichzeitig die Akteure vor Ort vernetzen“, so Theresa Winkels, kommissarische Amtsleiterin der Wirtschaftsförderung.

Den Auftakt machten Ruth Orzessek-Kruppa, Leiterin des Stadtplanungsamtes, Ingo Kanehl, Geschäftsführender Gesellschafter von Astoc Architekten aus Köln und Mario Schüttauf, Portfolio Manager hausInvest von der CommerzReal AG. Moderiert wurde die Runde von Miriam Beul, Agentur Textschwester. Thema war die Hochhausstrategie der Stadt Düsseldorf, aber auch Metropolen mit Hochhaustradition und solche, die sich ganz hoch hinaus in die Kategorie Wolkenkratzer gewagt haben. „Wir hatten den Eindruck, dass es hier vor Ort den Bedarf eines regelmäßigen, themenspezifischen Austausches gibt. So ist der Immobilien-Salon Düsseldorf entstanden“, erklärt Theresa Winkels. Offenbar wurde mit dem Format ein Nerv getroffen, das Interesse war groß. Weitere Veranstaltungen sollen nun folgen.