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Dresden: Kleinstflächen in der Krise vermehrt gesucht

In Zeiten wirtschaftlicher Rezession sind die Auswirkungen der zurück gehenden Nachfrage auf die Flächenabsorption in den Büromärkten mit zeitlicher Verzögerung zu spüren. Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise sind nicht nur Vertragsverlängerungen im Bestand und eine Zunahme an Untermietangeboten. Der veränderte Bedarf konzentriert sich nun vielmehr auf kleinteilige Flächen mit Erweiterungsoptionen. Dr. Eckhard Kaiser, Regionalleiter Dresden der Dr. Lübke GmbH sieht hier für die nächsten Monate eine konstante Nachfrage.

Property Management in Krisenzeiten
Der Büroflächenleerstand in Dresden hat sich in 2009 auf 12,8 Prozent reduziert. Der Schwerpunkt des Flächenangebotes bewegt sich im Bereich oberhalb von 250 m². Di...

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