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Karl Heinz Grasser, 9,6 Millionen und Fragen vom Staatsanwalt

Die Staatsanwaltschaft Wien hat erneut den Unternehmer und ehemaligen FPÖ-Politiker Walter Meischberger und den PR-Berater Peter Hochegger wegen der Summe von 9,61 Millionen Euro vernommen. Die Summe hatte das zypriotische und als Briefkastenfirma geltende Unternehmen „Atropolis“ 2004 für Beratungsleistungen von der Immofinanz bekommen. Peter Hochegger, der hinter Atropolis steckte, soll insgesamt 1,6 Millionen Euro erhalten haben. Acht Millionen Euro des Geldes gingen — von Meischberger inzwischen bestätigt — an Meischberger. Möglicherweise leitete der einen Teil des Geldes wiederum an eine bisher unbekannte Person oder Organisation weiter. Das Brisante an der Sache: Hochegger und Meischberger galten 2004 als enge Freunde des d

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