Cookie Fehler:

Cookies sind in Ihrem Browser deaktiviert. Um alle Funktionen z.B. das Login nutzen zu können, müssen Cookies aktiv sein. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Browser.

    Drucken Drucken  Diesen Artikel zu den Favoriten hinzufügen Favoriten

Jones Lang LaSalle: Nettogewinn von 24,7 Mio. US-Dollar

Jones Lang LaSalle Incorporated (NYSE: JLL) erzielte im dritten Quartal 2006 einen Nettogewinn von 24,7 Mio. US-Dollar bzw. 0,73 US-Dollar je Stammaktie (einschließlich aller Wandlungs- und Umtauschrechte) und seit Jahresanfang einen Nettogewinn von 95,5 Mio. US-Dollar bzw. 2,85 US-Dollar je Aktie. Im Jahr 2005 betrug der Nettogewinn für das dritte Quartal 20,6 Mio. US-Dollar bzw. 0,61 US-Dollar je Aktie. Der Gewinn in den ersten drei Quartalen 2005 lag insgesamt bei 36,8 Mio.US-Dollar bzw. 1,10 US-Dollar je Aktie.

.

Das Betriebsergebnis im dritten Quartal 2006 stieg gegenüber 26,6 Mio. US-Dollar im Vorjahreszeitraum um 40 Prozent auf 37,3 Mio. US-Dollar. Seit Jahresbeginn (erstes bis drittes Quartal 2006 gegenüber Vergleichszeitraum des Vorjahres) verdreifachte es sich knapp von 46,3 Mio. US-Dollar auf 130,3 Mio. US-Dollar. In den Regionen Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) sowie Amerika wurde das Betriebsergebnis im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert. Im Ergebnis seit Jahresbeginn ist ein hohes Einmalhonorar enthalten, das LaSalle Investment Management im zweiten Quartal verzeichnete.

Sämtliche operativen Bereiche des Unternehmens konnten starke Umsatzzuwächse sowohl im dritten Quartal 2006 als auch seit Jahresbeginn im Vergleich zu den entsprechenden Vorjahreszeiträumen erzielen. Der Umsatz lag im dritten Quartal 2006 bei 462 Mio. US-Dollar. Das entspricht einem Anstieg von 42 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz seit Jahresbeginn betrug 1,3 Mrd. US-Dollar und konnte damit gegenüber dem Vorjahr um 47 Prozent gesteigert werden. Auf die Übernahme von Spaulding & Slye sowie das hohe Einmalhonorar (LIM) entfielen 40 Prozent des Wachstums seit Jahresbeginn im Vergleich zum Vorjahr. Der Umsatz im dritten Quartal 2006 in den Regionen Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) sowie in Amerika stieg um 53 Prozent bzw. 46 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Die betrieblichen Aufwendungen stiegen im dritten Quartal 2006 um 42 Prozent auf 425 Mio. US-Dollar im Vergleich zu 300 Mio. US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Seit Jahresbeginn (erstes bis drittes Quartal 2006 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres) stiegen sie um 39 Prozent auf 1,2 Mrd. US-Dollar. Dieser Anstieg ging auf höhere Investitionen in allen Regionen sowie die Übernahmetätigkeit des Unternehmens zurück. So wurden im dritten Quartal die RSP Group in Dubai und zuvor Spaulding & Slye, Rogers Chapman sowie The Littman Partnership übernommen.

Der Zinsaufwand war mit 4,1 Mio. US-Dollar im dritten Quartal 2006 höher als im Vorjahreszeitraum mit 1,3 Mio. US-Dollar, verursacht durch eine höhere Verschuldung und gestiegene Zinsen als noch vor einem Jahr. Die höhere Verschuldung ging im Wesentlichen auf die Übernahmetätigkeiten, Aktienrückkäufe und eine höhere Co-Investment-Finanzierung zurück, in der sich das Wachstum des Investment-Management-Geschäfts des Unternehmens spiegelt.

Halbjahresdividende
Jones Lang LaSalle wird eine Halbjahresdividende von 0,35 US-Dollar je Stammaktie ausschütten. Die Ausschüttung wird am Freitag, dem 15. Dezember 2006 an die zum Geschäftsschluss am Mittwoch, dem 15. November 2006 eingetragenen Wertpapierinhaber erfolgen. Dies entspricht einer Steigerung von 0,10 US-Dollar je Aktie bzw. 40 Prozent gegenüber der im Juni 2006 zur Ausschüttung gebrachten Halbjahresdividende. Ein Betrag in gleicher Höhe wird für eingeräumte, aber nicht ausgeübte Bezugsrechte für Aktien („Restricted Stock Units“) ausgeschüttet, die gemäß dem Aktienoptionsplan des Unternehmens gewährt wurden.