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Jamestown verkauft zwei Bürogebäude in New York und Washington

Jamestown, Marktführer für geschlossene US-Immobilienfonds, hat zwei der drei Investitionsobjekte des im Sommer 2003 aufgelegten Fonds Jamestown 24 verkauft. Dabei handelt es sich um das Bürogebäude Random House, 1745 Broadway (Bilder), in New York sowie um das Bürogebäue 4501 North Fairfax Drive im Großraum Washington. Das New Yorker Bürohaus, bis 2018 an den zu Bertelsmann gehörenden Buchverlag Random House vermietet, war 2003 zum Preis von 324 Millionen US-Dollar erworben worden. Jetzt beträgt der Verkaufserlös rund 500 Millionen US-Dollar. Für das Bürogebäude in Washington hatte der Fonds 67,6 Millionen US-Dollar bezahlt, während sich der Veräußerungserlös dreieinhalb Jahre später auf 95 Millionen US-Dollar beläuft. Die Preise führen für die Käufer zu einer Anfangsverzinsung von 4,2 Prozent bei Random House beziehungsweise 5,4 Prozent in Washington.

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Verkaufsergebnis: 185 Prozent
Nach Abzug von Hypothekendarlehen und Verkaufsnebenkosten beider Objekte wird für die Anleger mit den beiden Transaktionen ein Verkaufs- ergebnis in Höhe von 185 Prozent bezogen auf das in diesen beiden Objekten investierte Eigenkapital erzielt. Aus 7,25 Prozent Ausschüttungen während der dreieinhalb Jahre Investitionsdauer errechnen sich weitere 25 Prozent. Nach Abzug von 105 Prozent für Eigenkapital und Agio ergibt sich ein Gewinn vor Steuern von insgesamt 105 Prozent beziehungsweise ein durchschnittliches Ergebnis für den Anleger von 30 Prozent pro Jahr.

Weiterführung des Fonds mit Chelsea Market
Die Anleger des Jamestown 24 erhalten allein durch den Verkauf von zwei der drei Investitionsobjekte einen Kapitalrückfluss in Höhe von 111 Prozent und damit mehr als das insgesamt eingezahlte Eigenkapital inklusive des Agios von 5 Prozent. Die Anleger bleiben darüber hinaus mit rund 40 Pro- zent ihrer ursprünglichen Jamestown 24 Beteiligung an dem dritten Inves- titionsobjekt des Fonds beteiligt und erhalten hierauf jährliche Ausschüt- tungen von 7,25 Prozent. Dabei handelt es sich um das Büro- und Einzel- handelsgebäude Chelsea Market in New York.

„Mit dem Verkauf der beiden Gebäude haben wir die jüngste Marktentwick- lung in den USA genutzt. Die beträchtlichen Wertsteigerungen haben wir damit im Interesse unserer Anleger realisiert.“ sagt Christoph Kahl, Geschäftsführender Gesellschafter der Jamestown-Unternehmensgruppe. „Damit erweist sich die Beteiligung am Jamestown 24 für die Anleger bereits heute als erfolgreiche Investition, und die Weiterführung des Fonds mit dem Chelsea Market bietet weitere Ertragschancen. Bei diesem Objekt halten wir einen Verkauf zum jetzigen Zeitpunkt für verfrüht, weil wir beson- ders hohes Wertentwicklungspotenzial sehen. Die Durchschnittsmieten liegen hier sehr deutlich unter Marktniveau. Es bestehen also gute Aus- sichten, dass wir bei Neuvermietungen sehr viel höhere Mietpreise durchsetzen. Wir hoffen, den Barüberschuss aus der Bewirtschaftung des Gebäudes in den nächsten Jahren um mehr als 50 Prozent steigern zu können.“