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Jamestown verkauft New Yorker Fondsobjekt

Jamestown, Marktführer für geschlossene US-Immobilienfonds, hat die Immobilie des Fonds Jamestown 21 in New York an institutionelle Anleger verkauft und dabei 1,52 Milliarden US-Dollar erzielt. Einem Bericht der New York Post zufolge war dies der zweithöchste Preis, der weltweit jemals für eine Einzelimmobilie gezahlt worden ist.

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Durchschnittlich 34 Prozent p. a. in sechseinhalb Jahren
Bei der Immobilie handelt es sich um das Bürohochhaus 1211 Avenue of the Americas, das zum Komplex des Rockefeller Centers gehört. Mit dem Verkauf erzielte der Fonds einen Gewinn von rund 540 Millionen US-Dollar. Für die etwa 5.400 am Fonds beteiligten Anleger bedeutet dies ein Verkaufsergebnis in Höhe von 280 Prozent ihres Eigenkapitaleinsatzes.

Zusammen mit den jährlichen Ausschüttungen des Fonds ergibt sich für die deutschen Anleger über die gesamte sechseinhalbjährige Fondslaufzeit hinweg ein durchschnittliches Gesamtergebnis von 34 Prozent pro Jahr bezogen auf das investierte Eigenkapital.

Wertsteigerungen durch Investitionen und Neuvermietungen
Jamestown 21 hatte den Wolkenkratzer mit 172.000 qm Mietfläche Anfang 2000 für 650 Millionen US-Dollar gekauft, mit erheblichen Investitionen verbessert und mehrere lukrative Mietverträge abgeschlossen. Rund 40 Prozent der Mietflächen sind bis zum Jahr 2021 an die NewsCorp vermietet, die zu Rupert Murdochs Medienimperium gehört und in dem Gebäude ihren Hauptsitz hat. Weitere Mieter an dieser prominenten New Yorker Adresse sind die Westdeutsche Landesbank sowie mehrere amerikanische Großbanken und Anwaltskanzleien.

21 von 26 Vermietungsfonds erfolgreich aufgelöst
Mit dem Verkauf dieses Objekts hat Jamestown seit Jahresbeginn 2006 bereits die Immobilien von vier geschlossenen Immobilienfonds in New York und Boston erfolgreich veräußert und dabei für die rund 24.000 Anleger dieser Fonds Verkaufserlöse von insgesamt 3,5 Milliarden US-Dollar erzielt. Von den insgesamt 26 Vermietungsfonds, die
Jamestown bislang aufgelegt hat, konnten damit inzwischen 21 Fonds aufgelöst werden. Dabei erzielten die Anleger ein durchschnittliches Gesamtergebnis von 18 Prozent p.a. bezogen auf das inves-tierte Eigenkapital (bei einer Bandbreite von 8,5 Prozent p.a. und 34 Prozent p.a. bei Jamestown 21).

Bestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte
„Das Rekordergebnis von 34 Prozent jährlich für die 5.400 Anleger des Jamestown 21 beruht auf den richtigen Entscheidungen unseres Managementteams und auf der hohen Qualität bei der Mieter- und Objektbetreuung“, sagt Christoph Kahl, geschäftsführender Gesellschafter der Jamestown-Unternehmensgruppe in Köln und Atlanta. „Nach der Auflösung dieses Fonds bewirtschaften wir nunmehr ein Immobilienportfolio mit einem Gesamtwert von rund 3,7 Milliarden US-Dollar, an dessen Erträgen mehr als 35.000 Fondanleger partizipieren. Aufgrund der herausragenden Immobilien rechnen wir auch bei den verbleibenden Fonds mit sehr guten Gesamtergebnissen.“