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IVD fordert: Wohngelderhöhung muss mindestens Wohnpreisinflation ausgleichen

Der IVD Bundesverband begrüßt die von Bundesminister Tiefensee angeregte Erhöhung des Wohngeldes. „Allerdings muss über die Erhöhung zumindest ein Ausgleich der Wohnpreisinflation sichergestellt werden. Insbesondere muss die drastische Preisteuerung der Betriebs- und Heizkosten ausgeglichen sein“, fordert Jens-Ulrich Kießling (Bild l.) Präsident des Immobilienverbands IVD, dem mit 6.000 Mitgliedern stärksten Unternehmensverband der Immobilienwirtschaft. „Ohne Berücksichtigung der Nebenkosten wäre die Anpassung nur ein Tropfen auf den heißen Stein.“

Inflationsbedingt ist der reale Wert des Wohngeldes seit der letzten Wohngelderhöhung im Januar 2001 um gut zehn Prozent gesunken. „Um diese Wertminderung auszugleichen, ist...

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Personen: Jens-Ulrich Kießling