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Insolvenz des Immobilienfonds BBV Nr. 11

Was sind Versprechungen wert? Der Immobilienfonds BBV Nr. 11 hat am achten Oktober in München Insolvenz angemeldet. 1.850 Anleger, die insgesamt 83 Millionen Euro investiert haben, könnten ihr Geld dadurch verlieren. Investiert hatte der Fonds in zwei Büroimmobilien in Dresden und Teltow. Nach einer ersten Krise des seit 1993 existierenden Fonds hatte die BBV Immobilienfonds GmbH im Oktober 2002 eine Patronatserkärung abgegeben, was einer Bürgschaft für den Fonds gleicht. Diese Erklärung wurde halbjährlich erneut. Allerdings flossen vor der jetzt angemeldeten Insolvenz keinerlei Gelder zur Rettung des Fonds. Bislang haben mehrere Institute wie z.B. die Stiftung Warentest bereits die Anleger dazu aufgefordert, Klage gegen BBV wegen vorsätzlich sittenwidriger Schädigung (Paragraf 826 Bürgerliches Gesetzbuch) einzureichen.

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