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In Deutschland wohnt es sich preisgünstig

In Deutschland zahlen Mieter in Frankfurt für Wohnraum am meisten - 1000 Euro für eine Dreizimmerwohnung. Damit liegt die Bankenstadt weltweit auf Rang 65 eines internationalen Vergleichs und auf Rang 22 in Europa. Am teuersten ist Tokio mit 3410 Euro für eine unmöblierte Dreizimmerwohnung mit circa 80 m² in guter Lage. Das sind Ergebnisse der jüngsten "Accommodation Reports" von ECA International. Mit seinen Reports hat das Unternehmen für Personalberatung die Mieten für ausländische Manager an weltweit über 130 Standorten untersucht.

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In Europa ist Wohnraum in Moskau am teuersten. Eine vergleichbare Wohnung schlägt laut Report mit ungefähr 2740 Euro monatlich zu Buche, was eine Mietsteigerung um dreißig Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. München ist im Ranking die zweitteuerste deutsche Stadt (67. weltweit). Es folgen Hamburg (76.) und Düsseldorf (82.). Günstigste deutsche Stadt im Ranking ist Berlin mit durchschnittlich 740 Euro Monatsmiete. „Zwar seien die deutschen Städte im internationalen Mietpreis-Vergleich gefallen, freuen können sich deutsche Mieter darüber aber nicht", urteilt ECA International, „denn tatsächlich seien die Mieten durchschnittlich um 3,5 Prozent gestiegen. Wegen der Euroschwäche sei Wohnraum in Deutschland vor allem für ausländische Manager aus Ländern mit starken Währungen günstiger geworden.