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Immofinanz - Umsatz klettert um 29,8 Prozent auf 152,9 Mio. Euro

Ein starker Start in das neue Geschäftsjahr 2007/08 gelang der Immofinanz, dem größten börsenotierten österreichischen Immobilienunternehmen. Im 1. Quartal (1. Mai bis 31. Juli 2007) konnte die Gesellschaft ihr starkes Gewinn- und Größenwachstum fortsetzen und damit an das erfolgreiche Jahr 2006/07 anknüpfen.

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Das Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) stieg gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 43,5 Prozent von 119,4 Mio. Euro auf 171,3 Mio. Euro. Das Ergebnis der Geschäfttätigkeit (EBIT) erreichte 183,0 Mio. Euro nach 144,9 Mio. Euro. Das bedeutet einen Anstieg um 26,3 Prozent. Deutlich zulegen konnte auch der Cash Flow aus dem Ergebnis mit 43,4 Mio. Euro, ein Plus von 21,6 Prozent gegenüber 35,7 Mio. Euro im 1. Quartal 2006/07.

Auch das Wachstumstempo des Unternehmens blieb hoch. Der Umsatz stieg um 29,8 Prozent von 117,8 Mio. Euro auf 152,9 Mio. Euro. Das Eigenkapital näherte sich der Grenze von acht Mrd. Euro und lag mit 7,97 Mrd. Euro am Ende des Quartals um 40,7 Prozent über dem Vergleichswert aus 2006/07.

Besonders erfreulich ist, dass trotz des starken Wachstums die Eigenkapitalquote praktisch unverändert hoch blieb. Der Eigenkapitalanteil lag mit 52,4 Prozent weiterhin klar über der mittel- und langfristigen Zielgröße von 50 Prozent. „Wir sind damit äußerst solide finanziert und die gegenwärtigen Schwierigkeiten auf dem Kapitalmarkt, die Kreditfinanzierungen derzeit sicher nicht erleichtern, ist daher für uns kein Problem“, so Generaldirektor Karl Petrikovics. „Wir betrachten das sogar eher als Chance, da stark fremdkapitalfinanzierte Mitbewerber immer öfter Probleme haben Projektfinanzierungen überhaupt oder zumindest ausreichend rasch zustande zu bringen. Das verbessert die Konkurrenzsituation und wird sich tendenziell daher positiv auf unser operatives Geschäft auswirken.“

„Unser Geschäft läuft derzeit wie auf Schienen“, freut sich Petrikovics. „Umsatz und Ergebnis sind in einem ähnlich hohen Ausmaß gewachsen und die hohe Ertragskraft konnte somit gehalten werden. Diese Entwicklung zeigt klar, dass die Immofinanz mit ihrer Strategie, sich einerseits auf klar definierte Kernmärkte zu konzentrieren und innerhalb der Kernmärkte dafür regional und sektoral breit zu diversifizieren, tatsächlich dynamische Gewinnentwicklung und große Stabilität optimal kombinieren kann.“