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Russland-Krise drückt weiter

Immofinanz schreibt wieder schwarze Zahlen

Der österreichische Immobilienkonzern Immofinanz hat im ersten Quartal seines Geschäftsjahres 2015/16 ein Konzernergebnis in Höhe von 126,2 Mio. Euro erwirtschaftet und hat damit nach einem Verlust im Vorjahr in Höhe von -6,0 Mio. Euro den Sprung aus der Verlustzone geschafft. Der Anstieg sei primär auf positive Effekte aus der Immobilienbewertung zurückzuführen, gab das Unternehmen gestern bekannt. Das operative Ergebnis brach jedoch um 41 Prozent ein und lag nach 90,9 Mio. Euro im Vorjahr jetzt nur noch bei 53,6 Mio. Euro. Immofinanz begründet diesen Absturz mit den geringeren Mieterlösen die durch die Russland-Krise und durch plangemäß durchgeführte Immobilienverkäufe um 22,3% auf 91,4 Mio. Euro gesunken sind. Im Vorjahr lag

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Personen: Oliver Schumy