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Abwertung des Russland-Portfolios

Immofinanz schreibt rote Zahlen

Die Abwertung des Immobilienbestandes in Russland in Höhe von 400 Mio. Euro aufgrund der Rubelkrise lassen das Ergebnis der österreichischen Immofinanz in die Verlustzone rutschen. Für die ersten drei Quartale des laufenden Geschäftsjahres 2015/16 ist ein Konzernverlust von 146 Mio. Euro zu verbuchen. Im Vorjahreszeitraum war noch ein Plus von 123,8 Mio. Euro erwirtschaftet worden. Die Abwertung der russischen Immobilien war von Immofinanz bereits im Februar angekündigt worden . Die Basisdividende für das Geschäftsjahr 2015/16 sowie für das Rumpfgeschäftsjahr 2016 soll dennoch bei jeweils 0,06 Euro je Aktie liegen. Bei einer deutlichen Erholung der wirtschaftlichen Situation in Russland könne die Divid

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Personen: Oliver Schumy