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Rezession und Rubelkrise verantwortlich

Immofinanz erwartet Abwertung des Russland-Portfolios um 400 Mio. Euro

Die Immofinanz AG erwartet eine erneute Abwertung seines Russland-Portfolios um diesmal rd. 400 Mio. Euro für das dritte Quartal des Geschäftsjahrs 2015/16 – so das Ergebnis einer Sonderbewertung der fünf Moskauer Shopping Center zum 31. Januar 2016.

Schon im vergangenen Geschäftsjahr um 200 Mio. Euro abgewertet
Verantwortlich für die zweite größere Abwertung im russischen Immobilienbestand seien schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Land und die Krise des Rubel, Im vorangegangenen Geschäftsjahr 2014/15 waren die Einkaufszentren bereits um rd. 200 Mio. Euro abgewertet worden.

CBRE beauftragt
Das börsennotierte Unternehmen mit Hauptsitz in Wien teilte gestern abend ad hoc mit, der Immofinanz-Vorstan...

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Personen: Oliver Schumy