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Immofinanz-Chef warnt vor Folgen der Krim-Krise

Anlässlich der Verkündung der Geschäftszahlen für 2013 warnte der Chef des börsennotierten österreichischen Immobilienkonzerns Immofinanz, Eduard Zehetner, vor den Auswirkungen der Krim-Krise. So habe sich die politische Unsicherheit zuletzt negativ auf die Erholung der Märkte in Osteuropa ausgewirkt. Es könne noch nicht abgeschätzt werden, so Zehetner, inwieweit die Krise die kommerzielle Entwicklung, insbesondere in Russland, beeinflussen werde. „Ein anhaltender Wertverfall des Rubels könnte so manche Mieter unter Druck bringen,“ sagte Zehetner.

Russland wird nach der geplanten Abspaltung der Wohnimmobilientochter Buwog, die überwiegend in Deutschland und Österreich aktiv ist, mit einem Viertel des Portfolios der größte E...

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Personen: Eduard Zehetner