Cookie Fehler:

Cookies sind in Ihrem Browser deaktiviert. Um alle Funktionen z.B. das Login nutzen zu können, müssen Cookies aktiv sein. Bitte aktivieren Sie Cookies in Ihrem Browser.

    Drucken Drucken  Diesen Artikel zu den Favoriten hinzufügen Favoriten

Immobilienwirtschaft baut verstärkt auf Marken

90% der Führungskräfte aus der deutschen Immobilien- und Bauwirtschaft sind überzeugt, dass Kommunikation für den
wirtschaftlichen Erfolg in ihrer Branche künftig noch wichtiger wird. 85% erhoffen sich vor allem langfristige Effekte wie ein besseres Profil und eine stärkere Kundenbindung. Knapp 50 % der Befragten setzen auf Kommunikation, um bei Projekten kurzfristige Vermarktungserfolge zu erzielen. Das sind drei wesentliche Ergebnisse einer deutschlandweiten Expertenfragung der Kommunikationsberatung Peakom in der Immobilien- und Bauindustrie.

.

"Produkte und Leistungen werden auch in der Immobilien- und Bauwirtschaft immer austauschbarer," erläutert Dr. Michael Gross, Geschäftsführer der Peakom. "Kommunikation entwickelt sich auch in der traditionellen Stein-auf-Stein-Industrie zu einem Kernelement."

Der Aufbau von Projekt- und Unternehmensmarken durch Kommunikation kann Wettbewerbsvorteile schaffen und ausschlaggebend sein, in einer bestimmten Immobilie zu mieten, diese zu kaufen oder mit einem Unternehmen zu kooperieren.

Im Fokus zur Umsetzung der Kommunikationsstrategien stehen - nach Ansicht der befragten Immobilienexperten - in Zukunft
dialogorientierte Maßnahmen: das Internet, die Medienarbeit und Veranstaltungen, wie Messen/Kongresse. Die "Klassiker" verlieren dagegen eher an Wirkung, seien es Richtfeste oder die Werbung.

Zusammenfassend ermittelte die Befragung vier Handlungsfelder für die Kommunikation in der Immobilien- und Bauwirtschaft:

1. Die Integration in die Unternehmens- oder Projektstrategie und -planung.
2. Die Zusammenarbeit mit allen Zielgruppen, nicht nur mit Bauherrn, Mietern und Investoren.
3. Die Kreativität der Maßnahmen.
4. klare Verantwortlichkeiten in der Umsetzung.