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Immobilienkonjunktur setzt Abwärtstrend fort

Die Stimmung in der deutschen Immobilienbranche fällt zu Beginn der zweiten Jahreshälfte auf den niedrigsten Stand des Jahres. Dies ermittelt der monatlich erhobene King Sturge Immobilienkonjunktur-Index in seiner Juli-Befragung von 1.000 relevanten Marktteilnehmern. Das umfragebasierte Immobilienklima geht – analog zu den gesamtwirtschaftlichen Abschwungtendenzen – deutlich zurück und liegt mit 90,8 Zählerpunkten klar unter dem Vormonatswert von 101,3. Die Immobilienkonjunktur, die auf monatlich erhobenen makroökonomischen Daten beruht, erreicht mit 169,2 Punkten den niedrigsten Stand seit August 2005.

„Neue Hiobsbotschaften im Zuge der Finanzkrise, der hohe Ölpreis und die Wirtschaftsflaute in den USA sowie in einigen europäis...

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