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Immobilienfranchise-Systems RE/MAX auf gutem Kurs

Die deutsche Franchise-Wirtschaft ist 2007 erneut gewachsen. Nach Angaben des Deutschen Franchise-Verbands (DFV) stieg die Zahl derer, die sich selbstständig machten, um neun Prozent. „Die Zahl unserer Franchise-Nehmer ist im Jahr 2007 um 27 Prozent gestiegen. Das beweist das große Wachstumspotential unseres Franchise-Systems“, freut sich Dr. Werner Gross, Regionaldirektor bei RE/MAX Bayern, einer Region des weltweit größten Immobiliennetzwerks. „Auch 2008 setzt RE/MAX Bayern sein Büro- und Maklerwachstum fort. Wir haben in den ersten drei Monaten bereits fünf neue Franchiserechte vergeben“, berichtet Gross weiter.

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Die Vorteile des Franchising liegen für den Regionaldirektor klar auf der Hand: Der Franchise-Nehmer profitiert vom Markennamen, dem Know-how und der Erfahrung des Franchise-Gebers. Zusätzlich erhält er Unterstützung beim Geschäftsaufbau und der Organisation. Zudem haben Studien ergeben, dass Selbständige im Franchise-System weniger oft scheitern als diejenigen, die es alleine versuchen. "Da ist es kein Wunder, dass immer mehr Franchising als Chance und Erfolg versprechenden Weg in die Selbständigkeit wählen."

Nicht nur die Zahl der Franchisenehmer ist gestiegen: die Zahl der Beschäftigten im Franchising insgesamt hat sich von 429.000 auf 441.000 erhöht, der Umsatz der Franchise-Unternehmen in Deutschland wuchs im vergangenen Jahr um zehn Prozent auf 41,5 Milliarden Euro. "Diese Zahlen sind höchst erfreulich, zeigen sie doch die gesteigerte Bedeutung, die Franchise-Systeme in der deutschen Wirtschaft einnehmen." Auch RE/MAX Bayern hat ein Stück zu der Erfolgsgeschichte beigetragen, wie Gross stolz verkündet: "Wir haben unseren Umsatz im letzten Jahr um 50 Prozent steigern können."