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Im Wohnflächenvergleich holt Ostdeutschland auf

In Deutschland wächst die Pro-Kopf-Wohnfläche immer weiter und wird im Jahr 2030 in Westdeutschland bei durchschnittlich 54 m² liegen. Die Menschen in Ostdeutschland geben sich nicht mehr mit weniger Wohnraum zufrieden und holen im Vergleich langfristig sogar auf.

Laut Erhebungen des Forschungsinstituts empirica gleichen sich die Wohnflächen in den neuen und alten Bundesländern immer weiter an. Während den Menschen in Westdeutschland 2005 pro Kopf noch durchschnittlich 46 m² zur Verfügung standen und sie heute auf rund 47 m² wohnen, werden es im Jahr 2030 bereits 54 sein. In den neuen Bundesländern und Berlin ist der Zuwachs sogar noch größer: Dort stieg der Wert von 38 m² in 2005 auf aktuell 43. Bis 2030 soll die Wohnfläche au...

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