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Im 1. Halbjahr 2008 mehr Baugenehmigungen in Berlin

Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, haben die Berliner Bauaufsichtsbehörden in den ersten sechs Monaten des Jahres 2008 insgesamt 1.623 Anträge für Bauvorhaben im Wohn- und Nichtwohnbau genehmigt, 0,9 Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Von den geplanten 3.394 Wohnungen werden 2.737 Wohnungen neu gebaut; durch Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden, z.B. Dachgeschossausbau, werden dem Wohnungsmarkt weitere 657 Wohnungen zur Verfügung stehen. Die veranschlagten Kosten aller im ersten Halbjahr 2008 genehmigten Bauvorhaben im Wohn- und Nichtwohnbau betragen 983,6 Mio. Euro, das sind 26,4 Prozent mehr als vor einem Jahr.

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Wie vom Amt für Statistik Berlin-Brandenburg weiter gemeldet sind die meisten Baugenehmigungen für Wohneinheiten in den Bezirken Pankow, Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte erteilt worden. Die Anzahl der genehmigten Neubauwohnungen liegt 42,8 Prozent über dem Niveau des vergleichbaren Vorjahreszeitraumes. 927 Wohnungen werden als Einheiten in Ein- und Zweifamilienhäusern, 1.684 Wohnungen in Geschossbauten geplant. Im Berichtszeitraum wurden 122 Genehmigungen (Vorjahreszeitraum: 94) für den Neubau gewerblicher Bauten mit einer Nutzfläche von 394.800 m² erteilt.