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Ikea will nach Kaiserslautern

Das schwedische Möbelhaus hat den Standort Kaiserslautern im Visier. Wie die Stadt mitteilte, gebe es im Rathaus Anfragen bezüglich möglicher Standorte, die zurzeit geprüft werden. Ikea benötigt eine Fläche von etwa 70.000 m² und würde 45 Mio. Euro in den zweiten Standort in Rheinland-Pfalz (neben Koblenz) investieren. Dabei könnten 150 neue Arbeitsplätze entstehen. Zur Debatte steht im Moment ein ungenutztes Areal auf dem östlichen Teil des Opel-Geländes. Elvira Tölkes, Opel Werksdirektorin in Kaiserslautern, kommentierte: „Wir haben eine Teilfläche des Werkes zur Dritt-Nutzung angeboten. Die Freigabe dieser nicht produktiv genutzten Fläche kann nicht nur dazu beitragen unsere Strukturkosten zu reduzieren und die Effizienz unseres Werkes zu steigern, sondern insgesamt den Wirtschaftsstandort Kaiserslautern attraktiver machen.“

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Ikea will mit dem Standort Kaiserslautern seine Angebotslücke zwischen den Häusern in Saarlouis und Mannheim schließen. Die Eröffnung könnte bereits 2015 erfolgen. Ikea prüft zurzeit auch Bremerhaven und Castrop-Rauxel als mögliche neue Standorte [Ikea peilt Castrop-Rauxel und Bremerhaven an]. In Wuppertal will das Unternehmen einen Homepark errichten [Ikea plant Filiale und Fachmarktzentrum in Wuppertal]. Im Februar hatte der neue Geschäftsführer Peter Betzel angekündigt, etwa 20 neue Filialen zu schaffen und zunehmend Wert auf die Nahversorgung der Kunden zu legen.