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Ikea peilt Castrop-Rauxel und Bremerhaven an

Nachdem in der letzten Woche der neue Ikea-Chef Betzel weitere Standorte des schwedischen Möbelriesen ankündigte [Ikea will weitere 24 Standorte eröffnen], werden einige Pläne jetzt konkreter. Am Standort Castrop-Rauxel haben Ikea-Vertreter nach einem geeigneten Grundstück Ausschau gehalten. Das berichtete Derwesten. Sie sind interessiert an einem Areal gegenüber dem Haus der Wirtschaft, zwischen A42 und B235, auch als Xscape-Fläche bekannt.

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Der von Ikea beauftragte Flächenentwickler kommentierte: „Der Standort wurde genau geprüft und hat sich als ideal erwiesen Das Areal liegt direkt an einer Autobahnabfahrt, und man müsste nicht erst durch ein Wohngebiet fahren. Ein besseres Areal wird man kaum finden.“ Auch die Stadt Castrop-Rauxel freut sich über die Ansiedlungspläne. „So eine Ansiedlung kann man doch nur begrüßen. Diese Chance sollte sich die Stadt nicht entgehen lassen“, freute sich Bürgermeister Johannes Beisenherz.

In Bremerhaven sind die Pläne noch weniger konkret. Wie Unternehmenssprecherin Simone Settergren gegenüber den Medien erläuterte, gibt es hier noch keinen Standort und es seien noch keine Entscheidungen getroffen worden. „Wir aber haben die Absicht, in Bremerhaven zu bauen“, sagt Simone Settergren, Ikeas Sprecherin für Expansionspläne. „Bremerhaven hat ein gutes Potenzial.“ Ikea hat sich zum Ziel gesetzt, dass kein Kunde länger als 30 bis 40 Minuten zum nächsten Ikea fahren muss. Da würde die Stadt gut passen. Die nächsten Ikea-Einrichtungshäuser befinden sich in Bremen-Stuhr und Oldenburg.