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IFM geht mit mäßiger Gewinnsteigerung ins Jahr 2011

Die IFM Immobilien AG startet mit einer nur mäßigen Gewinnsteigerung ins Jahr 2011. Der
Konzerngewinn, der im ersten Quartal 2010 bei 1,1 Mio. Euro gelegen hatte, stieg auf 1,8 Mio.
Euro. Bei den Bruttomieterträgen ergab sich sogar ein Rückgang auf 4,3 Mio. Euro (Vorjahresquartal: 4,8 Mio. Euro). Eine deutlichere Steigerung konnte beim Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erzielt werden. Im ersten Quartal fiel dieses mit 2,2 Mio. Euro fast doppelt so hoch aus wie im ersten Quartal des Vorjahres (1,2 Mio. Euro).

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Georg Glatzel, Vorstandsvorsitzender der IFM Immobilien AG: „Die IFM ist solide ins Geschäftsjahr 2011 gestartet. Das ist nicht nur an unserem kräftigen Ergebniswachstum sichtbar, sondern auch an der Entwicklung unserer laufenden Projekte. Vor allem bei unserer Liegenschaft „Maxxon“ in Eschborn haben wir inzwischen weitere Vermietungserfolge erzielt, die wiederum zu entsprechenden Wertsteigerungen geführt haben. Einen weiteren wichtigen Schritt haben wir bei unserer Quartiersentwicklung Kureck in Wiesbaden erreicht, wo wir das Baurecht für das Palais in der Taunusstraße 3 geschaffen haben. Vor dem Hintergrund der Entwicklungen im ersten Quartal beurteilen wir die Perspektiven für die kommenden Monate zuversichtlich und sehen sehr gute Chancen für eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung der IFM in diesem Jahr.“

Umsatz- und Ergebnisentwicklung Konzern
Die Bruttomieterträge gingen im ersten Quartal 2011 auf 4,3 Mio. Euro zurück, nachdem sie im Vorjahresquartal 4,8 Mio. Euro betragen hatten. Der Rückgang ist in erster Linie auf die Entkonsolidierung der im Jahr 2010 veräußerten Liegenschaft „westendFirst“ sowie auf planmäßige Leerstände bei in der Revitalisierung befindlichen Objekten zurückzuführen. Die Aufwendungen aus Nebenkosten reduzierten sich auf 1,2 Mio. Euro (Vorjahresquartal 1,4 Mio. Euro). Hier wirkte sich insbesondere die vollständige Überarbeitung der Kostenstruktur im Zusammenhang mit der Bewirtschaftung der „Zeilgalerie“ in Frankfurt positiv aus.

Die Erträge aus der Marktbewertung von als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien beliefen sich im ersten Quartal 2011 auf 1,8 Mio. Euro nach 2,1 Mio. Euro im ersten Quartal 2010. Dabei handelte es sich im Wesentlichen um Wertaufholungen aufgrund weiterer Vermietungserfolge bei den Liegenschaften „Maxxon“ in Eschborn und „Romeo & Julia“ in Frankfurt. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (Ergebnis vor Steuern) stieg auf 2,2 Mio. Euro (1. Quartal 2010: 1,2 Mio. Euro). Das Konzernergebnis nach Steuern lag bei 1,8 Mio. Euro (1. Quartal 2010: 1,1 Mio. Euro). Je Aktie ergab sich damit ein unverwässertes Ergebnis von 0,19 Euro nach 0,12 Euro im Vergleichsquartal des Vorjahres.

Bilanzentwicklung Konzern
Die Veränderungen in der Vermögensstruktur des IFM-Konzerns zum 31. März 2011 im Vergleich zum vorherigen Bilanzstichtag am 31. Dezember 2010 waren relativ gering. Die Bilanzsumme erhöhte sich zum 31. März 2011 von 344,4 Mio. Euro auf 346,7 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote stieg auf 32,3 Prozent (31. Dezember 2010: 31,8 Prozent).