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IBM übenimmt Teile der IT-Anwendungsentwicklung der HBV

Die IBM Unternehmensberatung Global Business Services (IBM) wird ab 1. Januar 2007 Teile der IT Anwendungsentwicklung der HypoVereinsbank (HVB) übernehmen. Beide Unternehmen haben heute einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet.

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IBM ist im Rahmen dieser Vereinbarung für die Modernisierung,
Standardisierung und Weiterentwicklung der Kreditanwendungen
der HVB verantwortlich und wird in strategischen IT-Projekten mit der HVB innovative und zukunftsfähige Lösungen erarbeiten. Hierzu gründet IBM eine neue Tochtergesellschaft mit einem Center of Competence für Bank-anwendungen, aus der Integrationsaufgaben im Bankenumfeld geleistet werden.

Für die HVB ist diese Vereinbarung ein wesentlicher Schritt hin zu spürbaren und nachhaltigen Kosteneinsparungen im ITBereich. Die HVB hat ihre IT in einer eigenen Tochter gebündelt, der "HVB Information Services GmbH (HVB IS)", die von Consulting und Anwendungsentwicklung bis zu IT-Betrieb und Services das ganze Spektrum der IT-Dienstleistungen für die Bank abdeckt. Zum 1. Januar 2007 werden bis zu 365 der aktuell
rund 1.800 Mitarbeiter der HVB IS an den Standorten München und Hamburg zu IBM wechseln.

Matthias Sohler, Vorstand und Chief Operating Officer der HVB: "Mit IBM haben wir einen renommierten Partner für Teilbereiche unserer Anwendungsentwicklung gefunden. Durch die heute unterschriebene Vereinbarung können wir notwendige Kapazitätsanpassungen in unserer IT so gestalten, dass die Mitarbeiter auch langfristig gute Perspektiven haben. Gleichzeitig können wir unsere IT-Dienstleistungen auch künftig auf gewohnt hohem Niveau sicherstellen und deutliche Synergien aus dem Zusammenschluss mit der UniCredit im ITBereich realisieren."

Matthias Hartmann, Geschäftsführer der IBM Deutschland und
Leiter der IBM Unternehmensberatung Global Business Services:
„Die Migration und Integration der IT sind wesentlich, um die Synergieziele zu erreichen. Die IBM versteht sich als strategischer Partner der HVB und UniCredit Group für diese Aufgabe. Für die IBM ist der Vertrag ein Meilenstein, um sich im Finanzsektor weiter zu positionieren und den Marktanteil auszubauen.“

Der Vertrag steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch
die Aufsichtsbehörden.