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IBM nutzt progressive Bürolösungen

Allein in den Vereinigten Staaten verschwenden Unternehmen jährlich mehr als 250 Milliarden US-Dollar für fest angemietete Büroflächen, die nicht genutzt werden. Der Grund hierfür liegt darin, dass der durchschnittliche Mitarbeiter mehr als 50 Prozent seiner Arbeitszeit außerhalb des Firmengebäudes auf Geschäftsreisen oder Kundenmeetings unterwegs ist und sein Arbeitsplatz während dieser Zeit leer bleibt. Obwohl zahllose Büroflächen zunehmend weniger genutzt werden, müssen die Unternehmen die Kosten für Miete, Mobiliar, Büromaterial und diverse andere Leistungen weiterhin tragen. Addiert man dazu die Beträge, die Unternehmen durch die Bindung an Langzeit-Mietverträge entstehen, summieren sich die Kosten oftmals auf ein Vermögen. Diese Kostenexplosion entsteht deshalb, weil viele Firmen mit ihren traditionellen Bürokonzepten dem steigenden Bedarf an flexiblen Arbeitsplatzlösungen nicht mehr gerecht werden können.

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Die Lösung dieses Problems liegt für eine wachsende Anzahl von Unternehmen im Outsourcing von Büroflächen bzw. der Nutzung von flexiblen Bürolösungen in Business Centern. Sie nutzen dabei die Vorteile von flexiblen Mietverträgen und voll ausgestatteten, sofort beziehbaren Büros auf Zeit, die sie tage-, monats- oder jahreweise nutzen können – je nach Bedarf. Damit können sie ihre mobilen Mitarbeiter adäquat unterbringen, Büros an Kundenstandorten eröffnen oder schnell und nahezu risikofrei in neue Märkte expandieren. Sie bezahlen dabei immer nur die Fläche und Büro-Services, die sie wirklich auch nutzen.

Vorbild IBM
Heute können rund 40 Prozent der IBM-Mitarbeiter als mobile Arbeitskräfte eingestuft werden. Während die moderne Informationstechnologie die mobile Tätigkeit der Mitarbeiter ermöglicht, spielen neue flexible Büromodelle eine wichtige Rolle für IBM bei der Eroberung neuer Märkte. Für sein Regional Office in Glasgow, Schottland, hatte sich das Unternehmen für die Nutzung eines Regus Business Centers vor Ort entschieden, da der langfristige Bedarf an Büroflächen in dieser Region nicht planbar war. IBM hat dabei von den bezugsfertigen Regus Bürolösungen profitiert, die dem Unternehmen die Flexibilität bieten, je nach Bedarf weitere Büros anzumieten oder sich kurzfristig zu verkleinern. Diese Lösung hat sich als sehr fruchtbar erwiesen, sowohl für die Mitarbeiter vor Ort als auch für die mobilen Berater und Verkäufer. Heute werden die Büros in dem Regus Business Center in Glasgow zur einen Hälfte von Vollzeit-Arbeitskräften und zur anderen von IBMs Business Nomaden auf der Durchreise genutzt.

Aufgrund des erfolgreichen Glasgow-Modells entschied sich Rick Ruiz, General Manager von IBMs Small and Medium-sized Business (SMB) Group, für weitere Möglichkeiten, die Vorteile von Business Centern zu nutzen:

Trainings und Kundenmeetings
IBM veranstaltet nun auch Trainings und Kundenmeetings in Regus Business Centern in zwölf europäischen Ländern, weil diese meist komfortabler und besser für Kunden zu erreichen sind als die örtlichen Regionalbüros von IBM. Da die Regus Büros auch sehr kurzfristig buchbar sind, können die mobilen IBM-Mitarbeiter spontan auf die Kundenanforderungen reagieren und schnell vor Ort sein, wenn der Kunde ruft.

Regus Network Access Card
IBM hat seine mobilen Mitarbeiter mit Regus Network Access-Mitgliederkarten ausgestattet, die ihnen uneingeschränkten Zugang zu allen 750 Regus Business Lounges in 60 Ländern weltweit ermöglichen. Damit haben IBM-Mitarbeiter in annähernd jeder größeren Stadt Zugang zu einem professionell eingerichteten Arbeitsplatz in einem Regus Business Center vor Ort, wo sie nur noch ihr Laptop anschließen müssen, um sofort mit der Arbeit zu starten.