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Hypo Real Estate-Aus wäre für Bundesbank ein Fiasko gewesen

Insgesamt 2,3 Milliarden Euro soll die Bundesbank als Treuhänder am 28 September 2008 bei der Hypo Real Estate (HRE) angelegt haben. Das berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf einen der Redaktion vorliegenden und als geheim eingestuften Bericht der Bundesbank. Fünf Millionen Euro dieser Summe wurden nach Angaben der Zeitung für die Finanzaufsichtsbehörde BaFin angelegt. Ein Teil des gesamten Geldes sei als Pensionsrückstellung für Kunden gedacht gewesen; 265 Millionen Euro davon könnten der Bundesagentur für Arbeit zugeordnet werden.

Besonders brisant ist das Datum der Anlage, da es zugleich einen Tag jenes Wochenendes markiert, an dem Politik und Finanzwirtschaft erstmals über die Rettung der HRE verhandelten. Die Finanzier...

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