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Hypo Group Alpe Adria, die BayernLB und die Suche nach Verantwortlichen

Seit vergangenem Montag ermitteln sieben statt zuvor vier Staatsanwälte der Staatsanwaltschaft München rund um den im Mai 2007 vollzogenen Kauf einer Mehrheitsbeteiligung an der Kärntner Hypo Group Alpe Adria durch die BayernLB. Der Verdacht lautet weiterhin auf mögliche Untreue.

Der Preis für die Mehrheitsbeteiligung von mehr als 1,6 Milliarden Euro soll entschieden zu hoch gewesen sein. Dafür könnte unter anderem einer der letzten Vorstandschefs der BayernLB, Werner Schmidt, eine Hauptverantwortung tragen.

Die Hypo Group Alpe Adria hatte sich nach dem Einstieg der BayernLB als Problemfall erwiesen, der nur durch Finanzspritzen von außen gerettet werden konnte. Seit Ende Dezember 2009 gehört die Bank nun der Bundesrepublik Öst...

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