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Hypo Alpe Adria: Staatsanwaltschaft Klagenfurt erlaubt Konteneinsicht

Die Staatsanwaltschaft in Klagenfurt will einem Bericht des österreichischen Wirtschaftsmagazins „Format“ zufolge bei jenen 46 Anlegern Konteneinsicht ermöglichen, die vor dem Verkauf der Hypo Alpe Adria an die BayernLB in großem Stil Genussscheine des Instituts erworben hatten. Damit wurde einem entsprechenden Rechtshilfeersuchen Bayerischer Strafermittler stattgegeben. Konkret geht es um den Verdacht, das die über Konten des Vermögensverwalters Tilo Berlin abgewickelten Käufe von Genussscheinen der Verschleierung von Schmiergeldzahlungen dienten, die später in Form von überhöhten Dividendenzahlungen auf die Genussscheine ausgeschüttet wurden.

So habe beispielsweise der Anwalt Erhart Weiss noch Mitte Dezember 2006, wenige Tage...

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