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HSH wegen Steuerhinterziehung unter Beschuss

Die HSH Nordbank ist offenbar in dubiose Aktiengeschäfte verwickelt, mit denen sie den Staat jahrelang um Steuereinnahmen betrogen hat. Besonders pikant an der Geschichte ist, dass die Landesbank diese sogenannten Cum-Ex-Geschäfte, eine besondere Form der Aktien-Arbitrage, in jener Zeit tätigte, in der sie mit öffentlichen Geldern unterstützt wurde. Die Bank selber untersucht derzeit die Vorgänge aus den Jahren 2006 bis 2011.

Laut Zwischenbericht der HSH Nordbank gibt es in den Jahren 2006 und 2007 keine Auffälligkeiten, wohl aber in den Folgejahren 2008 bis 2011. In dieser Zeit gab es insgesamt 29 Transaktionen, aus denen die Bank rund 112 Mio. Euro Steuern zu wenig gezahlt hat, plus 15 Mio. Euro Zinsen. Wie die Landesbank erklärte...

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