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HRE dementiert neue Griechenland Geschäfte

Die Krise in Griechenland, welche nach Expertenmeinung durchaus in einer Staatspleite enden könnte, zieht weitere Kreise. Nach Berichten des Nachrichtenmagazins „Spiegel“ haben zahlreiche deutsche Banken in diverse Griechenland-Papiere investiert und könnten dadurch von hohen Ausfällen betroffen sein. An vorderster Front scheint laut „Spiegel“, der sich auf Berichte der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) bezieht, die zwangsverstaatlichte Hypo Real Estate (HRE) zu sein, welche mit 9,1 Milliarden Euro das mit Abstand höchste Griechenland-Portfolio aufweist. Ebenfalls heikel: dem Anschein nach hat die HRE, während sie umfangreiche Staatshilfen erhalten hat (März bis September 2009), die Aktivitäten in Griec

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