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Hotel 'Marke' Rogner bald auch in Deutschland präsent

Nach Österreich, Ungarn und Albanien möchte das Rogner Network zukünftig auch in Deutschland Fuß fassen. Zwei Projekte sprechen dafür, dass dies den Österreichern auch bald gelingen wird:

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So hat das Rogner Network von der Stadt Müritz einen Auftrag zur Entwicklung eines Tourismusprojektes erhalten (Auftragsvolumen 300.00 Euro). Denn Stadt und Regierung von Mecklenburg-Vorpommern versprechen sich viel vom Rogner-Know how: Es gibt in der kleinen historischen Hafenstadt am Müritzer See bereits eine heiße Quelle, die bis dato in erster Linie zur Versorgung der Stadt mit Fernwärme genutzt wird. Auch Heilmittel werden jetzt schon aus dem Wasser hergestellt. Ziel ist es, dort nun - dem erfolgreichen Beispiel von Rogner Bad Blumau folgend - einen nachhaltigen Tourismus zu entwickeln. Gedacht ist an ein 300 Betten umfassendes Spa-Hotel mit rund 25 Millionen Euro Investitionsvolumen.

Zeitgleich steht Rogner vor dem Abschluss der Behörden-Verfahrens rund um die Errichtung eines Hotels mit direktem Anschluss an die Therme Erding/München. Mit täglichen Besucherzahlen von durchschnittlichen 3.800 Tageseintritten (zum Vergleich: das gesamte Steirische Thermenland erreichte 2006 rund 3.700 Tageseintritte) ist sie die größte Therme Europas. Das Hotel wird im ersten Schritt über 286 Betten verfügen und die Thermenbesucher ansprechen. Die Investitionssumme beläuft sich auf gut 21 Millionen Euro. Investoren sind der Zweckverband Erding und weitere Partner, die gemeinsam ein Drittel der Summer in Form von Eigenmitteln aufbringen. Die geplante Bauzeit beträgt 16 Monate.

Und schon im Herbst dieses Jahres wird in Sárvár das Spirit Hotel
Rogner Thermal Spa***** als das jüngste Rogner-Projekt eröffnen. Das derzeit im Bau befindliche, 275 Zimmer umfassende Haus erhält die Namensrechte durch die Firma RognErdei GmbH, die von der Rogner-Familie und Tourismusfachmann Dr. Erdei János, zugleich Generaldirektor in der Rogner Hotel & Spa Lotus Therme in Hévíz, gegründet wurde.

Zudem steht eine abschließende Portfoliobereinigung an, so dass
das Rogner Network sich als Hotel-Gruppe nunmehr eindeutig im Spa-und Wohlfühltourismus ansiedelt. Ein Schritt in diese Richtung ist die Management-Abgabe des Fuchspalastes in St. Veit
zum Ende dieses Monats. Der Fuchspalast mit seinen 60 Zimmern war dann das letzte Konferenzhotel unter Rogner-Führung. Zudem wird sich voraussichtlich auch die Eigentümerstruktur der Immobilie verändern. Dem jetzigen Partner Stadt St. Veit wurde der Kauf aller Rogner-Anteile angeboten. Als Management-Nachfolger ist Vienna International im Gespräch.